„Mit Architektur die Welt retten“ – Wie an der Biennale die Architektur ihre gesellschaftliche Verantwortung zurücksucht

(TA)

„Leben in der Vergangenheit“ – Wie der Bund praktisch die ganze Stadt Zürich zur schützenswerten Zone erklärt

(TA)

„Kein Hype dauert ewig“: Leipzig soll nicht das neue Berlin werden. Ist der Hipster am Ende?

(Zeit Online)

Eye-Contact Experiment: Was passiert, wenn sich Fremde eine Minute lang in die Augen schauen? (15. Oktober 2015 auch in Zürich)

VERLASSEN

Die Faszination von verlassenen Räumen, abandoned spaces, ist endlos:

Verlassene Inseln (Desertmed)

Verlassene Spitäler (auf FastCoDesign)

Verlassene chinesische Freizeitparks (auf Juxtapoz)

Verlassenes chinesisches Fischerdorf (auf dailymail)

Verlassene Grenzposten (Ignacio Evangelista)

„Vor der Ausbildung der Omnibusse, Eisenbahnen und Strassenbahnen im 19. Jahrhundert waren die Menschen überhaupt nicht in der Lage, sich minuten- bis stundenlang gegenseitig anblicken zu können oder zu müssen, ohne miteinander zu sprechen.“

(aus: Schivelbusch: Geschichte der Eisenbahnreise. S. 71)

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Desertmed. Verlassene Inseln im Mittelmeer.

In Amerika verbreitet sich gerade der Begriff Creative Placemaking (Paper hier zum Download). Die Bewegung will mit kreativen Mitteln die Lebensräume von Menschen verbessern.

Über die Gestaltung von Stadtplätzen, ab 6.53 min. Das SRF stellt eine Mediterranisierung und eine neue Platzlust fest und fragt, wie die Stadtplaner dafür Räume gestalten

(Regionaljournal Bern Freiburg Wallis, SRF)

Flaneur, Walter Benjamin